Stat

Sonntag, 7. Dezember 2014

Doch Wiedereinführung des Altkennzeichen WAR?

Es bewegt sich was. Die Hoffnung auf die Rückkehr des alten Kfz-Kennzeichens WAR nach der Gesetzesnovelle war zunächst erst einmal gering, als im https://www.blogger.com/blogger.g?blogID=2780659278986661254#editor/target=post;postID=2447116320279454789;onPublishedMenu=posts;onClosedMenu=posts;postNum=49;src=postname gegen dessen Wiedereinführung votiert worden ist. Nachdem sich in den Nachbarkreisen dann doch noch nachträglich Änderungen der ersten Abstimmung ergaben und sich eine Initiativgruppe auch im Warburger Raum gebildet hat, scheint es nun doch bei den Verantwortlichen ein Umdenken zu geben. Die Argumentation gegen die Wiedereinführung war damals schon nicht überzeugend. Jetzt ist noch die Hürde im Kreistag zu nehmen. Mal sehen, ob die Stimme der Wähler erhört wird.

Mittwoch, 12. November 2014

Was bedeutet der Mauerfall für den ländlichen Raum?

Der Mauerfall vor 25 Jahren hat nicht nur die Weltpolitik verändert sondern auch das Leben im ländlichen Raum. Die größten Veränderungen gab es in dem ländlichen Raum in den neuen Bundesländern und zwar durch Abwanderung der Bewohner. Manche dieser Orte sind fast wüst gefallen. Im dem ländlichen Raum im Westen verzeichnet man teilweise auch Zuwanderung von Bürgern aus den neuen Bundesländern. Die meisten kamen wegen der Arbeit oder durch Lebenspartner/Hochzeit. Einige Gaststätten und Betriebe würden ohne diese Bürger heute nicht mehr existieren. Die Wirkung und die Veränderungen durch den Zuzug in der Gesellschaft sind bis heute wenig untersucht.

Sonntag, 2. November 2014

Zu Allerseelen: Eingedenk der Verstorbenen 2014

Aus der Gemeinde Welda sind seit November 2013 folgende Personen verstorben:

* Karl Tegethoff
* Frau Aluisia Ewe geb. Kesting
* Karl Köchling
* Erich Miloschewski
* Lotte Wennekamp
* Josef Schaller
* Hilde David
* Erwin Dierkes



wir werden ihrer gedenken, mögen sie ruhen in Frieden.

Dienstag, 7. Oktober 2014

OECD Regionalstudie: Krise erhöht die Kluft zwischen Regionen

In einer neuen Studie zu den Regionen untersuchte die OECD die Unterschiede bzgl. Einkommen und Lebensqualität zwischen den Regionen. Ein Ergebnis ist, dass die Kluft, d.h. das Wohlstandsgefälle, zwischen den Regionen durch die Krise vergrößert werden. Dies ist nicht nur in den südlichen Ländern der Eurozone sondern auch in Deutschland auffallend. Erfahrungsgemäß zählen die neuen Bundesländer auch dazu, hier eine andere Studie. Leider fehlen in den Graphiken einige der alten Bundesländer. Die Frage ist, ob die Flächenstaaten (Bundesländer) mit großen regionalen Unterschieden ausreichend differenziert werden können?

Sonntag, 5. Oktober 2014

Verliert das Fest von Erntedankfest seine Bedeutung?

An diesem Sonntag wird das Erntedankfest begangen. In einer gemeinsamen Erklärung haben die Kirchen und Landwirte in Westfalen darauf hingewiesen, dass die Kultur des Dankes verloren geht und das Fest an Bedeutung verliert. Die Unterzeichner sehen einen Grund in den preiswerten Lebensmitteln, die überall (weltweit) erworben werden können. Dabei verlieren die Menschen die Wertschätzung für die Arbeit und den Dank für die Gaben des Lebens. Dies sind nachdenkenswerte Worte.

Weltlehrertag im ländlichen Raum

Heute am 5. Oktober gedenkt man den Weltlehrertag. Viele ländliche Gemeinden würden sich gerne daran beteiligen. Aber in vielen kleinen Ortschaften gibt es keine Schulen mehr. Viele Schulen wurden geschlossen. So bleibt den älteren Bewohnern nur noch die Erinnerung an die Lehrer, die Ortskenntnisse hatten, die Ausflüge in die Natur mit den Schülern gemacht haben, die Bücher über den Ort geschrieben haben und in irgendeiner anderen Form dem Ort mit ihrem Wissen und ihren Kenntnissen geholfen haben.

Anstatt Stromtrasse Arbeitsplätze vor Ort schaffen!

Zur Energiewende zählt das Projekt der Stromtrasse, welche den an der Nordseeküste produzierten Strom aus Windenergie nach Süddeutschland transportieren soll. Durch den Bau der Trasse sind meist ländliche Gebiete betroffen und deren Kulturlandschaften werden damit zerstört. Die Frage ist vielmehr, warum man den Strom nicht vor Ort, in der Nähe der Windkraftwerke nutzen kann? Mit den Investitionen könnte man Arbeitsplätze vor Ort schaffen. Dies würde die Abwanderung von Arbeitskräften gen Süden etwas reduzieren und dem ländlichen Raum in doppelter Hinsicht helfen. Aber die Diskussion geht nun eher dahin, dass der deutsche Strommarkt zwischen Nord und Süd zweigeteilt wird. Dieses unbegründete Angstszenario geht am eigentlichen Thema vorbei und ist eine fragwürdige Strategie.